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Massentierhaltung

Rangordnung, Macht und Geld. Wir Menschen nehmen uns was wir wollen und fragen erst gar nicht. Wir sind unverschämt, unhöflich und grausam. Wir denken nur, weil wir uns ausdrücken können und somit Macht verüben, können wir tun und lassen was wir wollen, natürlich nur bei denen die nicht im Stande sind sich zu wehren. Und wer könnte das sein? Klar, Tiere! Kleine Küken, Hühner, Schweine, Kühe, Kälbchen und, und, und. "Massentierhaltung" beschreibt wohl nicht mal ansatzweise den grausamen Alltag der Tiere. Sie können im Endeffekt froh sein, wenn der Tag schnell kommt an denen sie sterben. Ich mein, die Chance das sie es dort lebend raus schaffen ist sehr gering, das ist nun mal nicht der Plan der Gesellschaft, schließlich sollen sie auf den Tellern der Leute landen, warum also einen Versuchen starten, das Elend zu stoppen? Es wäre konterproduktiv! Ich würde mir wünschen, das die Menschen die es bewusst unterstützen, mal einen Tag mit einem Tier tauschen müssten, das Fazit der Menschen würde mich doch sehr interessieren. Es ist ja nicht nur so, das die Tiere dort sehr wenig Platz haben, so das sie sich gegenseitig tot treten oder aus lauter langweile und Verzweiflung sich gegenseitig verletzt oder aber auch sich selbst. Nein, es kommt ja noch besser, die Mitarbeiter einer solchen Veranstaltung, verletzten diese Tiere auch noch, indem sie sie schlagen oder in der Gegend rum werfen!! Wo sind wir denn? Die Menschen sind schon so egoistisch und ernähren sich von diesen Tieren, halten sie so, das sie am wenigsten Kosten mit den Tieren haben und mehr Profit für sie rauskommt und dann werden sie noch geschlagen? Armes Deutschland!! Vor allem ist es wissenschaftlich erwiesen, dass wenn vor einer Schlachtung das Tier in Panik war und dem entsprechend Adrenalin ausgestoßen hat, die Qualität des Fleischs sich verändert und das für den menschlichen Körper nicht gut ist.Also, wenn die Tiere lebend in LKW´s verfrachtet werden um billiger im Auslang geschlachtet zu werden und das Fleisch dann wieder in Kühltransportern nach Deutschland importiert wird, ist es dann überhaupt noch genießbar? Alles zu einem günstigen Preis mit der beste Qualität versteht sich! Warum nicht den Fleischkonsum minimieren und dafür beim Bauern das Fleisch kaufen wo man weiß (wirklich weiß, nicht nur durch Mundpropaganda) das die Tiere ein gutes Leben hatten, an der frischen Luft, in der Sonne und im Dreck. Bei mir funktioniert immer der "Umkehrtrick". Könnte ich mir vorstellen, so zu leben wir das tote Tier auf meinem Teller? Nein! - Also esse ich es nicht, sondern versuche mich für diese Tiere in irgendeiner Art und Weise einzusetzen. Mir ist klar, das ich als einzelne Vegetarierin nichts verändern kann, aber ich kann morgens in den Spiegel gucken und mit beruhigtem Gewissen von mir behaupten, das kein Tier wegen meinem egoistischem Verhalten mit dem Leben bezahlen musste. Viele Menschen, sagen das es normal ist sich von den Tieren zu ernähren, früher die Menschen konnten sich auch nur so am Leben halten. Und da stimme ich auch voll und ganz zu. Nur im Gegensatz zu heute, haben die Menschen früher nur so viele Tiere getötet wie sie zum überleben gebraucht haben, es wurde alles, aber auch wirklich alles von diesem Tier verwertet. Und heute? Heute sind wir eine Wegwerfgesellschaft. Wir schmeißen Produkte in den Müll die früher einmal geatmet haben, die einen Lebenswillen hatten, Emotionen verkörpert haben und ganz sicher nicht unter grausamen Bedingungen sterben wollten um dann im Müll zu landen.Also, nachdenken vor dem nächsten Bissen!!In diesem Sinne, einen guten Appetit

24.10.15 20:48

Letzte Einträge: Gibt es Kampfhunde wirklich?, Was das Leben bedeutet - für dich und mich, Die eigene Moralische Verplichtung, Spiegelbild, Charaktereigenschaften

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